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Natürliche Häufigkeit ArtikelDer Begriff natürliche Häufigkeit wird in zwei Bedeutungen benutzt:
- Die Häufigkeit eines chemischen Elements (im Vergleich mit anderen Elementen), und
- die Häufigkeit der Isotope eines chemischen Elements (im Vergleich mit anderen Isotopen desselben Elements).== Natürliche Häufigkeit von Elementen ==
Die natürliche Häufigkeit gibt den relative Anteil eines chemischen Elements an.
Das Wort "natürlich" drückt aus, dass ca. der dem Menschen zugänglichen Teil der Erde betrachtet wird.
Dieser besteht aus Atmosphäre, Biosphäre, Hydrosphäre (hauptsächlich das Meer) und Erdrinde (etwa die oberen 16 km der Erdkruste).
Die häufigsten Elemente sind Sauerstoff und Silizium, die seltensten sind Nebenprodukte der natürlichen radioaktiven Zerfallsreihen wie Astat und Francium.
Buch-Tipp: Bizarre Wirklichkeiten doch eine ganze Menge Neues! Hier sind wirklich viele neue Fallbeispiele aus den Jahren 2002-2005 beschrieben, die man noch nirgends anders lesen konnte. Herr Hausdorf sucht beharrlich ungewöhnliche Ereignisse und würdigt sie entsprechend. Es ist ein notwendiger Beitrag zu dem wissenschaftlichen Fortschritt, auch die Dinge zu dokumentieren, die -... Elemente in dem Erdinneren | |
Die Erde ist in ihrem Innern anders zusammengesetzt als in ihrer Rinde.
Aufgrund ihres flüssigen Inneren sind Materialien hoher Dichte nach unten gesunken, und Materialien kleiner Dichte nach oben gestiegen.
Man geht davon aus, das in dem Erdinneren (insbesondere in dem Erdkern) Eisen und Nickel in bedeutenden Anteilen vorliegen.
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Die häufigsten Elemente in dem Weltraum sind Wasserstoff und Helium.
Diese sind die einzigen Elemente, die in bezeichnenswerten Anteilen kurz nachdem Urknall entstanden.
Aus ihnen wurden durch Kernfusion in Sternen alle anderen Elemente gebildet.
Buch-Tipp: Das Universum in der Nußschale. Erweiterte Neuausgabe. logische Fantasie? Das war's, so jedenfalls die Auffassung der Physiker Ausgang des 19. Jh. , mehr gibt es nicht zu entdecken.
Dann kam Einstein. Newtonsche Prinzipien zur Konstanz der Zeit waren dahin. Dem folgte die Quantenphysik und plötzlich wissen wir, dass wir eigentlich nichts wissen. Alles ist vage, ungewiss, ungeklärt und das wird... |
Natürliche Häufigkeit von Isotopen | |
Die natürliche Häufigkeit eines Isotops ist, exakt wie die eines Elements, von der betrachteten Umgebung abhängig.
Alle Isotope der Elemente entstehen in dem Weltraum durch Prozesse in dem Sterninneren, und werden dann am Ende mancher Sternleben durch Supernovae in dem Weltraum verteilt.
Die chemische und isotopische Zusammenestzung eines Objektes hängt also in erster Linie von der Zusammensetzung des Ausgangsmaterials ab.
Neben der Zusammensetzung des Ausgangsmaterials spielen radioaktive Zerfallsketten eine Rolle:
Durch diese werden Isotope chemischer Elemente ineinander umgewandelt, so dass in dem Verlauf der Zeit die chemische und isotopische Häufigkeit variieren kann.
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